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Zukunftsszenarien von Swissolar

08.05.2015

Immer wieder werden wir darauf angesprochen, synthetische Treibstoffe seien in Konkurrenz zur Elektromobilität. Das sehen wir aber ganz anders. Denn einerseits gibt es zahlreiche Vehikel, die auch in Zukunft nicht mit Elektromotoren betrieben werden können: LKW, Schiffe, Flugzeuge. Zweitens will sich nicht jeder mit den Nachteilen eines noch nicht flächendeckend funktionierenden Versorgungsnetzes abfinden, der Klimawandel hingegen wartet nicht. Drittens ergänzen beide Antriebsarten sich wunderbar.

 

Die beiliegende Grafik wurde uns von Swissolar zur Verfügung gestellt. Sie zeigt sehr schön auf, dass Power-to-Fuel Elektromobilität keine Widersprüche sind. Beide Verfahren gehören zu einer übergeordneten Energie-Gesamtstrategie. Erst Power-to-Fuel ermöglicht einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien, weil der Strom in Zeiten der Überproduktion für die Treibstoffsynthese verkauft werden kann, so dass die Elektrizitätserzeuger immer noch einen vernünftigen Preis dafür bekommen. Das Netz wird stabilisiert, weil es einen Speicher gibt, der die temporären Überkapazitäten abfangen kann.

 

Um mit der Energiewende voran zu kommen, braucht es ein geordnetes Vorgehen, bei dem alle an einem Strang ziehen.

 

Zum Download gibt es unten auch noch das Protokoll der 13. Nationalen Photovoltaik-Tagung, 16.-17. März 2015, Congress Center Basel, von Roger Nordmann, Präsident Swissolar.

1.4_rnordmann_text_de.pdf

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